Zu hohe Mieten, zu wenig Gehör - Aktionssamstag in der Nordstadt
Am Samstag, dem 18. Oktober, zieht die Linke Gießen los – dahin, wo der Alltag immer schwerer wird: auf die Straße, an die Haustüren, mitten ins Viertel. In der Nordstadt geht es ab 10:30 Uhr mit Haustürgesprächen los (Treffpunkt Parteibüro!). Thema Nummer eins: die explodierenden Mieten und Lebenshaltungskosten.
„Während Wohnkonzerne abkassieren und alles teurer wird, wissen viele nicht mehr, wie sie die nächste Nebenkostenabrechnung zahlen sollen“, sagt Kira Herbert, wohnungspolitische Sprecherin der Linken Gießen. „Wir hören zu – und bieten konkrete Hilfe.“
An den Haustüren informiert Die Linke über ihre regelmäßige Sozialsprechstunde in der Nordstadt, bei der alle Menschen in Gießen kostenlose Beratung zu ihren alltäglichen Problemen erhalten – seien es Jobcenter-Stress, Wohnungssuche oder Mietprobleme.
Der Tag endet, wie er beginnt: im Gespräch. Ab 19:30 Uhr startet die Kneipentour zum Semesterbeginn. Treffpunkt ist das Parteibüro in der Steinstraße 77. Von dort aus geht es weiter Richtung Innenstadt, um mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen: über teure WG-Zimmer, Studienbedingungen und den Start in den neuen Lebensabschnitt.
„Politik heißt zuhören, sich einmischen, gemeinsam Druck machen – ob an der Haustür oder am Tresen“, so Natalie Maurer, Co-Kreisvorsitzende der Linken in Gießen.
Mit dem Aktionstag setzt die Linke Gießen auf Nähe und konkrete Hilfe statt leerer Versprechen – gemeinsam mit den Menschen vor Ort.

