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Solidarität in Aktion: Die Linke unterstützt „Bildung Mobil“ der Arbeitsloseninitiative mit 800 Euro

Die Linke Gießen

Ein starkes Zeichen für soziale Gerechtigkeit setzte der Kreisverband der Linken in Gießen mit einer Spende in Höhe von 800 Euro an die Arbeitsloseninitiative Gießen e.V. (ALI). Die Bundestagsabgeordnete Désirée Becker übergab den Betrag persönlich und würdigte damit das Engagement des Vereins für Menschen, die von Arbeitslosigkeit oder Armut betroffen sind.

Ein starkes Zeichen für soziale Gerechtigkeit setzte Desiree Becker mit einer Spende in Höhe von 800 Euro an die Arbeitsloseninitiative Gießen e.V. (ALI). Die Gießener Bundestagsabgeordnete  übergab den Betrag des Fraktionsvereins der Linken persönlich und würdigte damit das Engagement des Vereins für Menschen, die von Arbeitslosigkeit oder Armut betroffen sind.

Mit dem Geld wird das Projekt „Bildung Mobil“ gefördert – ein Angebot, das kostenfreie Bildungs- und Vernetzungsfahrten für Erwerbslose und Menschen mit geringem Einkommen ermöglicht. Zwei Fahrten, nach Limburg und Koblenz, konnten bereits erfolgreich umgesetzt werden. Das Ziel: Bildung zugänglich machen, Isolation durchbrechen und neue Perspektiven eröffnen.

Désirée Becker betonte bei der Übergabe:

„In Zeiten, in denen vor allem die Schwächsten immer weiter an den Rand gedrängt werden, weil an unserem Sozialstaat systematisch die Axt angelegt wird, ist es umso wichtiger, sowohl auf der Straße als auch im Bundestag für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen.“

Auch künftig soll es weitere Bildungsfahrten geben – und Interessierte sind ausdrücklich eingeladen, sich einzubringen. Am 13. Mai findet ein offenes Vorbereitungstreffen im ALI-Café statt. Los geht es mit einem selbstgekochten Mittagessen ab 13:30 Uhr, das im Rahmen des Projekts „Altbrot-Back- und Kochbuch“ gemeinsam zubereitet wird.

Die Linke Gießen versteht die Spende nicht als einmalige Geste, sondern als Teil ihres kontinuierlichen Engagements für eine Gesellschaft, in der Teilhabe und Bildung keine Frage des Geldbeutels sind. Das Projekt „Bildung Mobil“ zeigt: Solidarität wirkt – ganz konkret.

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